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Strick-Westen sind ein Teil der Oberbekleidung. Der Terminus Strick-Weste beschreibt eine mit der Hand oder der Maschine aus Wolle, Baumwolle, Polygarnen oder Mischgeweben gestricktes Kleidungsstück ohne Ärmel.


 
Strick-Westen sind ein Teil der Oberbekleidung. Der Terminus Strick-Weste beschreibt eine mit der Hand oder der Maschine aus Wolle, Baumwolle, Polygarnen oder Mischgeweben gestricktes Kleidungsstück ohne Ärmel. Im Handarbeitsfachhandel gibt es sogar aus Stoffabschnitten hergestellte "Wollknäuel", die sich speziell zum Stricken von Westen eignen.
Die Weste hat in der Mode eine spektakuläre Berg- und Talfahrt hinter sich. Mal galt sie als spießig, kurz darauf als hip, um dann wieder als Seniorenkleidungsstück qualifiziert zu werden. Tatsächlich wurden Strick-Westen in ihren unpopulären Zeiten ausschließlich in gedeckten Farben wie Dunkelgrün, Grau und Marine angeboten. Ihre Ausführung war betont schlicht und zielte auf ein älteres Publikum. Ein großer Teil der Ware bestand außerdem aus Feinstrick - ein Umstand, der dieses Kleidungsstück besonders bei Damen unbeliebt machte. Der damalige Feinstrick "hängte" sich quasi an den Körper, betonte jede erwünschte und jede unerwünschte Körperwölbung und wurde deshalb selbst von Frauen reiferen Alters gemieden.
Eine der ersten Moderichtungen, die Strick-Westen fest in ihr Programm integrierten, war der College-Look, der englische Schuluniformen detailgetreu nachempfand. Die Sensation dabei war: der Trend richtete sich nicht an Menschen jenseits der 50, sondern an heranwachsende Jungen und Mädchen aus gutem Hause. Zum ersten Mal trugen Vierzehnjährige freiwillig Strick-Westen mit Rhombenmuster. Der College-Look hatte eine derart nachhaltige Wirkung, so dass einige seiner Elemente - beispielsweise Faltenrock und Strick-Weste - heute noch immer getragen werden. So wurden auch die Damen auf die Strick-Weste aufmerksam.
Ein vollkommen entgegengesetzter Modetrend hatte ebenfalls die Strick-Weste im Programm, wenn auch in gänzlich anderer Art: der Hippie-Look. Hier fanden sich verspielt gestaltete Häkel- und Strick-Westen in fröhlichen Farben, unterschiedlichen Längen und mit mannigfaltigen Verzierungen. Blumenmuster, Knebelverschlüsse, abgerundete Borten, Mäusezähnchen und fantasievolle Ausschnittlösungen waren Details, die von der Damenwelt nicht übersehen wurden. So machte der Hippie-Look die Strick-Weste auch für die modebewusste Dame attraktiv.
In Trachtenmoden hat es die Strick-Weste schon immer gegeben. Hier tritt sie mit Vorliebe in seriösem Grau oder Jägergrün auf und ist meist quadratisch geschnitten. Trachtenelemente - vor allem die Westen - finden immer wieder Eingang in die Mode, auch wenn Sie es nicht zu derselben Beliebtheit gebracht haben wie die Strick-Westen des College- oder Hippie-Looks.

Einer Dame, die sich heute eine Strickweste zulegen möchte, bietet sich eine beachtliche Auswahl, es gibt sie beispielsweise als Trachtenweste, Bolero, College-Weste, Bustier, Oma-Weste, Hippie-Weste oder Wickel-Weste.
 


 
 
 

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