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Kapuzen-Pullover

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Ein Kapuzen-Pullover wird auch Kapuzenpulli genannt. Es ist ein Sweatshirt mit einer angenähten Kapuze. Oft hat der Kapuzen-Pullover auch eine Bauchtasche. Dann gibt es noch Schnüre, mit denen man die Kapuze zubinden kann. Die englische Bezeichnung lautet "hooded Sweatshirt" oder "hoodie".


 
Ein Kapuzen-Pullover wird auch Kapuzenpulli genannt. Es ist ein Sweatshirt mit einer angenähten Kapuze. Oft hat der Kapuzen-Pullover auch eine Bauchtasche. Dann gibt es noch Schnüre, mit denen man die Kapuze zubinden kann. Die englische Bezeichnung lautet "hooded Sweatshirt" oder "hoodie".
"Erfunden" wurde der Kapuzen-Pullover in den USA. Er war früher in den 1930er Jahren schlicht Arbeitskleidung für Kühlhäuser, dann wurde er zur Sportbekleidung. Heute ist es ein ganz normales Kleidungsstück zum Schutz gegen Wind und Kälte, ist aber auch ein Merkmal der Hip-Hop- und der Punk-Kultur. Besonders populär wurde der Kapuzen-Pullover nach dem Film "Rocky" mit Sylvester Stallone.
Der Kapuzen-Pullover ist heute bei Damen und Herren gleichermaßen beliebt. Wobei der Schnitt für Damen und Herren nicht unbedingt der gleiche sein muss. Für Damen gibt es sehr feminine Variationen.
Der Kapuzen-Pullover gilt als preisgünstiges, informelles und lässiges Kleidungsstück. Der Baumwollanteil ist normalerweise sehr hoch, meist 85 - 100 %. Der Kapuzen-Pullover ist ideal für viele Gelegenheiten, sogar als Geschenk für eine junge Dame. Er ist in vielen Größen erhältlich. Da ist für jede Dame was dabei.
Viele amerikanische Universitäten kreieren ihre eigenen Kapuzen-Pullover mit ihren Logos darauf. Sie sind ganz normale Alltagsbekleidung zum Joggen oder Rennen. In den USA und Kanada sind Kapuzen-Pullover ein unverzichtbarer Teil der Jugendkultur. Skateboarder und Surfer verbreiteten diese Popularität in Europa.
Der Kapuzen-Pullover musste aber auch viel Kritik einstecken. Besonders bei Kriminellen oder Menschen, die schlicht und einfach nicht erkannt werden wollen, ist er sehr beliebt.
Ein Kaufhaus in London verärgerte seine jungen Kunden mit dem Verbot seine Räumlichkeiten zu betreten, wenn man einen Kapuzen-Pullover oder auch eine Baseballkappe trug. Und das, obwohl genau diese Kleidungsstücke auch im Kaufhaus selbst zum Verkauf standen. Es gab aber auch einen 58-jährigen, der gebeten wurde, vor dem Betreten eines Supermarktes seinen Kapuzen-Pullover auszuziehen.
Seit Mai 2008 gibt es in Neuseeland den "National Hoody Day". Der Zweck dieser Jugend-Initiative ist es, jugendliche Stereotypen infrage zu stellen. Das löste eine Menge Kritik innerhalb der neuseeländischen Regierung aus. Man hielt es für unangebracht, ausgerechnet dieses Kleidungsstück mit einem Feiertag zu bedenken. Einer der Politiker unterstreichte seinen Standpunkt mit der Kapuze des Ku Klux Klan auf dem Kopf.
 


 
 
 

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