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Der Begriff "Cord" ist die gekürzte Form des englischen "corduroy" und bezeichnet einen Stoff aus gedrehten Fasern, ähnlich dem Twill. Cord gilt in der Textilindustrie als ein haltbarer Stoff für die Fabrikation von Freizeitkleidung.


 
Der Begriff "Cord" ist die gekürzte Form des englischen "corduroy" und bezeichnet einen Stoff aus gedrehten Fasern, ähnlich dem Twill. Cord gilt in der Textilindustrie als ein haltbarer Stoff für die Fabrikation von Freizeitkleidung. Es gibt ihn in verschiedenen Ausfertigungen, die über die Dicke und Dichte der Rippen definiert werden. Der feinste Cord ist Nadelcord, er fühlt sich schon beinahe wie Samt an. Auf der anderen Seite stehen Breitcordhosen, die robuste Ausführung. Es gibt sogar Cordhosen, auf deren Oberfläche sich breite und schmale Rippen abwechseln. Die Cordhose ist ein Evergreen. Es gab sie schon immer in der Mode, mal mehr, mal weniger aktuell, aber immer war sie eine Alternative zur Jeans. Cordhosen haben Trage- und Pflegevorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind. Durch die Rippen, die unzählige winzige Luftschichten zwischeneinander speichern, halten sie die Beine warm. Nur Feincordhosen haben diesen Effekt nicht. Ihr Gewebe ist insgesamt zu dünn und kann auch nicht mehr als robust bezeichnet werden. Cordhosen sind weitgehend knitterfrei. Wird eine extreme Glätte gewünscht, können sie trotzdem von der Innenseite gebügelt werden. Der Tragekomfort von Cordhosen ist hoch. Sie sind weich und anschmiegsam, machen jede Bewegung mit. Nicht umsonst sind viele Funktionshosen, ob für Bauern oder Wanderer, aus Cordstoff. Das gleichzeitige Auftreten von Robustheit, Wärmewirkung und Beweglichkeit macht die Cordhose für alle Bereiche von Freizeit bis Arbeit verlockend.
Wenn sich heute Damen Cordhosen kaufen, so haben sie sicherlich häufig die Ähnlichkeit des Stoffes mit Samt im Blick. Eine dunkle Cordhose mit verdeckten Taschen und geradem Schnitt wirkt geradezu elegant und mogelt sich trotz der Einstufung ihres Stoffes als "casual" in höhere Kreise. Von engerem Schnitt und pastellfarbig ist die Cordhose im Winter ein anschmiegsamer Begleiter der Dame, die gern großformatige Pullover und Stiefel trägt. Auch grotesk funktioniert: Eine Zeit lang gab es sogar schwarze Cordhosen mit großen Knöpfen im Schornsteinfegerstil zu kaufen. Mit rechteckigen Außentaschen versehen begleitet die Cordhose die Dame als Cargohose beim Klettern und Wandern. Als Röhrenhose, die sich mühelos ans Bein und auf Stiefeletten schmiegt, ist die Cordhose für das junge Publikum interessant. Sogar Relief-Muster hat man der Cordhose für Damen schon verpasst. Am besten steht ihr Paisley.
 


 
 
 

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