GLOSSAR
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- A
- Ankle Boots
- Hier gilt: Nomen est Omen! Denn das Wort "Ankle" heißt übersetzt "Knöchel". Ankle Boots sind demnach kurz über dem Knöchel endende Damen Stiefeletten. Und sie passen perfekt zu Röhrenhosen, Jeans oder Röcken.
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- Animalprint
- Der englische Begriff Animalprint beschreibt alle Druckmuster im Stil von Tierfell oder Tierhaut. Besonders beliebt sind Kleidung und Accessoires mit Leoparden- oder Schlangen-Optik sowie Animalprints mit Zebra- oder Tiger-Muster.
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- Androgyn
- Androgyn meint in der Damenmode eine Kombination von typisch femininen und maskulinen Schnitten und Details. Derzeit verkörpert das englische Topmodel Agyness Deyn diesen Look wohl am eindrucksvollsten.
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- Applikationen
- Applikationen sind aufgeklebte oder aufgenähte Schmuckverzierungen auf Kleidungsstücken.
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- Anorak
- Ein Anorak ist eine Jacke, die wetterbeständig ist. Sie ist mit einer Kapuze versehen und ist als Schlupfjacke ausgelegt. Windjacken gehören auch zu der Kategorie der Anoraks.
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- Avantgarde
- Avantgarde bedeutet übersetzt „Vorreiter“. Damit werden Trends bezeichnet, die sich sehr lange halten und eine grundsätzliche Wirkung auf andere haben.
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- Ajouré
- Ajourés sind feine Durchbruchstoffe mit glatten Flächen, die miteinander kombiniert werden.
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- Allover
- Ein Allover ist ein Muster, das über die gesamte Stofffläche geht.
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- Angora
- Angora ist ein sehr feiner und weicher Stoff, der aus den Haaren des Angora-Kaninchens hergestellt wird.
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- Antik-Look
- Unter Antik-Look versteht man die Optik von verschiedenen Stoffen, die alt und getragen aussehen.
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- Alpaka
- Ist die Wolle des Alpaka, einer Lama-Art. Die Fäden sind weich, wärmend und zugleich sehr leicht und elastisch.
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- B
- Babydoll
- Babydoll bezeichnete ursprünglich transparente Pyjama-Oberteile für Damen. Heute gibt es Babydoll-Kleider, Tuniken, Tops oder Shirts. Besonders beliebt ist der Schnitt auch bei den Umstandsmoden. Oben eng geschnitten und unter der Brust weit und locker nach unten fallend, zaubern Babydolls ein schönes Dekolleté und kaschieren spielend kleine Pölsterchen.
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- Ballerinas
- Ballerinas sind flache, weit ausgeschnittene Damenschuhe, in die man einfach hinein schlüpfen kann. Den Namen Ballerina hat der Schuh seiner Ähnlichkeit mit den klassischen Ballettschuhen zu verdanken. Sehr schön passen Ballerinas übrigens im Sommer zu Röcken, Kleidern, Capri-Hosen oder Röhrenjeans.
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- Bell Bottom
- Bell Bottom beschreibt den Schnitt einer Jeans. Sie sitzt eng auf der Hüfte und den Oberschenkeln - fällt auf der Höhe des Knies ausgestellt nach unten. So entsteht am Saum die typische Glockenform.
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- Bolero
- Bolero heißt eine kurze Überziehjacke, die knapp unter der Brust abschließt und typischerweise komplett ohne Verschluss auskommt, verknotet oder über einen simplen Haken verschlossen wird. Boleros werden besonders häufig in Kombination mit Bustierkleidern getragen.
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- Baggy-Hose
- Eine so genannte Baggy-Hose ist eine weite Hose, die meistens weit unter der Hüfte getragen wird. "Baggy" ist Englisch und heißt übersetzt so viel wie sackartig oder ausgebeult. Baggy-Pants können wunderbar zum Boyfriend-Stil kombiniert werden.
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- Batik-Muster
- Batik ist ein Verfahren des Textileinfärbens und stammt aus Indonesien. Die Muster sind hierbei genauso vielfältig wie farbenfroh und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
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- Bermudas
- Bermudas sind kurze Hosen, die bis knapp übers Knie gehen und locker sitzen. Sie sind allerdings nicht geschlechterspezifisch. Richtige Bermudas enden fünf Zentimeter unter dem Knie.
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- Bustier
- Bustier ist aus dem Französischen abgeleitet und bedeutet so viel wie Oberkörper. Ein Bustier ist also ein kurzes, enganliegendes Oberteil für Frauen und dient zur Formung der Brust. Es ähnelt dem BH sehr.
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- Badges
- Badges sind Etiketten, die bedruckt oder bestickt und sehr auffalend sind. Sie werden zur Dekoration der Kleidung genutzt.
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- Bahnenrock
- Ein Bahnenrock ist ein Rock, der an der Hüfte sehr schmal geschnitten ist und aus trapezförmigen Stoffteilen besteht. Zum Saum hin wird der Rock breiter und ist somit eher glockenförmig.
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- Bandeau
- Ein Bandeau ist ein Oberteil, welches an einen BH erinnert und ein gerade geschnittenes Dekolleté hat. Bandeaus sind bauchfrei und haben keine Träger.
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- Baukasten-System
- Unter einem Baukasten-System versteht man aus verschiedenen Teilen zusammengestellte Kleidung. Dieser Begriff wird oft in der Herrenkleidung verwendet und beschreibt hier eine Kombination aus Hose, Sakko und Weste. Er kann aber auch zum Beispiel für die individuellen Zusammenstellungsmöglichkeiten von Bikini-Ober- und Unterteilen stehen.
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- Bicolor
- Bicolor bedeutet übersetzt so viel wie Zweifarbigkeit und beschreibt daher bei Buntgeweben und Zwirnen ebendiese.
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- Black-Tie
- Ein Black-Tie bedeutet in einer Einladung zum Dinner oder zur Cocktailparty, dass das Tragen eines Smokings gewünscht ist.
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- Blasebalgjacke
- Eine Blasebalgjacke ist eine Jacke mit aufgenähten Taschen, die durch eingelegte Falten ein größeres Taschenvolumen haben.
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- Bleached
- Bleached ist Englisch und bedeutet übersetzt „gebleicht“. In der Mode bezeichnet bleached eine Auswaschung an einigen Stellen des Kleidungsstücks, meist an Jeans.
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- Body-Liner
- Body-Liner ist ein Begriff aus der Bademode. Er beschreibt einen Einteiler für Frauen, der die Figur formt.
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- Boot-Cut
- Boot-Cut bedeutet übersetzt so viel wie „Stiefel-Schnitt“. Gemeint ist damit eine Hose, die zum Fuß hin immer breiter wird, sodass theoretisch Stiefel darunter passen würden.
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- Button-Down-Kragen
- Ein Button-Down-Kragen ist ein Hemdkragen, bei dem die Kragenspitze am Hemdvorderteil angeknöpft werden kann.
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- Biker-Jacke
- Eine Biker-Jacke erinnert in ihrer Optik stark an eine Motorradjacke. Sie ist sehr figurbetont und ungefähr taillenlang. Sie besitzt einen Reißverschluss und einen auffallenden Kragen.
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- Blazer
- Ein Blazer ist eine hüftlange Jacke mit Kragen und Revers. Er hat oftmals klassische Goldknöpfe, welche in einer oder in zwei Reihen geknöpft werden.
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- Brokat
- Ursprünglich eine Bezeichnung für sehr hochwertige, mit Silber- und Goldfäden bestickte Stoffe. Heute wird der Begriff häufig für festliche Kleidung aus mit glänzenden Fäden durchzogenem Stoff und mit aufwendiger Musterung verwendet.
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- C
- Cardigan
- Ein Cardigan ist ähnlich der Strickjacke eine dünne Überziehjacke für Damen, Herren oder Kinder. Typisch ist die ein- oder zweireihige Knöpfung und der V-Ausschnitt.
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- Casual
- Casual bedeutet so viel wie "lässig" und beschreibt einen Kleidungsstil. Die Grundlage eines Casual-Looks sind unifarbene Basics, Jeans und Sneakers.
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- Clutch
- Eine Clutch ist eine kleine Abendtasche, die komplett ohne Tragegurt oder Henkel auskommt und zum Teil nicht größer als eine Geldbörse ist. Die Clutch-Bag wird in der Hand getragen. Die größeren Modelle – so genannte Maxi Clutches – aber auch unter den Arm geklemmt.
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- Chasuble
- Chasuble ist der Name für eine sehr lange Überziehjacke, ähnlich der Strickjacke, die bis über das Knie reichen kann.
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- Classic Dessin
- Classic Dessin nennt man traditionelle Stoffmuster wie beispielsweise Nadelstreifen, Hahnentritt oder Glencheck. Diese Muster werden häufig für formelle Mode, wie beispielsweise Hemden oder Anzüge benutzt.
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- Chinohosen
- Eine Chinohose bezeichnet eine locker, leger geschnittene Hose, meist mit Bundfalte, die der britischen Armee früher als Uniform-Hose diente. Chinos können mit allem kombiniert werden: ob elegant oder sportlich.
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- Camouflage
- Mit Camouflage bezeichnet man modisch alles, was tarnfarben und im Military-Stil ist.
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- Clogs
- Clogs sind Schuhe, die sowohl Mann als auch Frau tragen kann. Meistens besteht ihre Sohle aus Holz und ist sehr robust. Ursprünglich stammen die Spezialarbeitsschuhe aus England und sind besonders in Schweden sehr beliebt und weit verbreitet. Das Tolle an Clogs ist, dass sie ganz einfach und mit nicht viel Materialaufwand hergestellt werden können und daher preiswerter sind, als manch anderer Damenschuh.
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- Capri-Hose
- Eine Capri-Hose ist eine etwa dreiviertellange Hose, die meist an den Seiten der Beine schmale Schlitze hat.
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- Clean
- Clean ist die englische Bezeichnung für „sauber, adrett“ und bezeichnet in der Mode einen Stil, der sehr gradlinig und ordentlich ist.
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- Complet
- Von einem Complet spricht man, wenn Rock oder Kleid und Mantel dieselbe Farbe und denselben Stoff haben.
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- Crossdressing
- Crossdressing beschreibt ein Mix aus verschiedenen Kleidungsstilen, die so eigentlich nicht zusammen getragen werden.
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- Caban
- Unter Caban versteht man eine hüft- bis schenkellange Jacke. Typisch für diese Jacken-Art sind: Schubtaschen, breite Revers und zweireihige Knöpfe.
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- Cotton
- Cotton ist die englische Bezeichnung für Baumwolle. Es wird vermutet, dass 12.000 Jahre v. Chr. schon die Ägypter mit Baumwolle gearbeitet haben.
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- Cord
- Wird auch als Rippensamt bezeichnet. Je nach Beschaffenheit können diese Rippen sehr fein (Babycord), mittelbreit (Genuacord) oder sehr breit (Breitcord) sein.
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- Cut
- Ein Cut ist ein Frack für festliche Anlässe die tagsüber stattfinden, zumeist Hochzeiten und offizielle Empfänge. Kombiniert wird der Cut mit gestreiften Stresemannhosen, Westen und Plastrons.
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- D
- Denim
- Denim bezeichnet den klassischen Jeansstoff. Da er aus zwei Fäden gewoben wird, entsteht die typische blauweiße Struktur des Stoffes. Denim ist ein sehr robuster Stoff, der ursprünglich eigens als Grundlage für Arbeiterkleidung entwickelt wurde.
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- Dufflecoat
- Als Dufflecoat bezeichnet man einen einreihigen Mantel aus Wollstoff. Das Besondere an diesem klassischen Modell sind die Knebelverschlüsse aus Holz oder Horn, sowie die Kapuze. Daher eignet sich der Dufflecoat besonders für kühle Herbst- und Wintertage.
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- Dianette
- Eine Dianette ist eine andere Bezeichnung für Zehenstegsandale. Die Dianette zeichnet sich durch den Steg aus, der die große Zehe von den übrigen trennt.
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- Drawstrings
- Drawstrings nennt man die "Stopper", die durch einen Tunnelzug laufen und ermöglichen, die Saumweite von Ober- und Unterteilen individuell einzustellen.
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- Dessous
- Der französische Begriff Dessous bedeutet übersetzt so viel wie "darunter" und steht für schöne, oft mit Spitze verzierte Damenunterwäsche, auch bekannt als Reizwäsche.
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- Dinnerjacket
- Ein Dinnerjacket ist ein Jacket in weiß, welches man zu feierlichen Anlässen trägt. Hier ist zu beachten, dass die Kombination eines Dinnerjackets mit einer schwarzen Fliege nur Oberkellnern vorbehalten ist.
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- Dirty-Denim
- Unter Dirty-Denim versteht man ein leicht schmutzig wirkendes Kleidungsstück (meist Jeans-Kleidung). Der Look wird durch eine bräunliche Überfärbung erreicht.
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- E
- Ethno
- Der Ethno-Look vereint Materialen, Farben und Muster verschiedener Kulturen. Weite Schnitte, fließende Stoffe, Erdtöne, ethnische Stickereien oder Prints sind für den Ethno-Look ebenso typisch wie traditioneller Schmuck aus Holz, Muscheln oder Glasperlen.
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- Etuikleid
- Das klassische Etuikleid zeichnet sich durch seinen figurbetonten Schnitt und den waagerechten Ausschnitt aus. Kragen oder Ärmel sind eher unüblich und es endet meist knapp über dem Knie. Stilikonen von damals bis heute: Audrey Hepburn, Jaqueline Kennedy oder Michelle Obama gehören zu den berühmtesten Fans des Etuikleides.
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- Ecru
- Ecru ist ursprünglich der französische Begriff für unbehandelte Naturseide. Aus diesem hat sich mit der Zeit dann die Bezeichnung eines Farbtones entwickelt: Die Farbe Weiß, mit einem leichten Grünschimmer, wird daher heute als "Ecru" bezeichnet.
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- Espandrillos
- Espandrillo ist der Name leichter Sommerschuhe, deren Sohle meist aus Hanf oder Flachs geflochten werden. Das Obermaterial der Espandrillos besteht klassischerweise aus Baumwolle oder Leinen.
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- F
- Fake Fur
- Fake Fur heißt übersetzt "falsches Fell" und ist somit ideal für alle, die keinen Tierpelz mögen, auf kuschelige Fashionaccessoires aber dennoch nicht verzichten möchten. Egal, ob als Mantel, Jacke, Pelzkragen, als Besatz an Winterstiefeln oder Taschen: Der Synthetik-Plüsch kommt nie aus der Mode.
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- Fledermausärmel
- Fledermausärmel sind am Armansatz extrem weit und schließen nicht unter der Achsel ab. Kräftigere Oberarme kaschieren Sie damit perfekt. Zum Handgelenk hin, werden die Fledermausärmel immer schmaler. Streckt man die Arme zur Seite aus, fällt der Stoff so, dass es aussieht, als hätte man Flügel – daher der Name.
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- Flap Tasche
- Flap Tasche bezeichnet sowohl Handtaschen mit einem umklappbaren Deckel, als auch Taschen an Jacken oder Hemden mit Zierklappen.
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- Flock-Print
- Flock-Print bezeichnet den aus Textilfaserflocken bestehenden, plastischen, samtigen Aufdruck auf Textilien. Bestes Beispiel: Namen und Nummern auf Fußballtrikots.
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- Fade-Outs
- Fade-Outs werden Optiken genannt, die verfärbt oder verwischt sind. Besonders bei Denim gibt es solche Fade-Outs.
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- Fishtail
- Von einem Fishtail spricht man, wenn ein Keid oder Rock an der Hüfte und den Oberschenkeln eng anliegt, aber auf Höhe der Knie weit ausgestellt ist.
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- Frack
- Ein Frack ist in der Herrenbekleidung ein Sakko, das hinten länger getragen wird als vorne. Fracks werden allerdings erst abends getragen und auf der Einladungskarte mit „White Tie“ ausgewiesen.
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- G
- Godets
- Godets kommt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie "Glockenfalten". Typisch ist diese Schnittform bei Röcken. Sie sind der Form einer Glocke nachempfunden, sitzen in der Taille und verlaufen dann weitschwingend nach unten.
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- Glencheck
- Glencheck ist eines der sogenannten "Classic Dessins", das heißt ein klassisches Muster. Bei einem Glencheck liegen zwei Karomuster übereinander. Das untere ist dabei kleiner kariert und weniger kontrastreich als das darüber liegende.
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- Gesmokt
- Als gesmokt bezeichnet man einen Stoff, auf dem mehrere Nähte parallel verlaufen, wodurch ein Kräuseleffekt des Stoffes entsteht. Bustierkleider zum Beispiel werden häufig gesmokt, da hierdurch eine höhere Elastizität entsteht und der Stoff sich perfekt an die Körperform anpasst – so hält das Kleid auch ohne Träger gut.
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- Gaucho-Hose
- Eine Gaucho-Hose ist ein Hose, die mit einem Rock kombiniert ist und knapp unter dem Knie endet.
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- Grafics
- In der Mode spricht man von Grafics, wenn man von den Aufdrucken auf der Kleidung redet.
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- Glamour-Look
- Unter Glamour-Look versteht man einen Look, der besonders extravagant ist. Besonders kennzeichnend für diesen Look sind viele Accessoires und eine sexy Wirkung.
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- H
- Hemdblusenkleid
- Der Schnitt und die Details dieses Kleides sind dem klassischen Herrenhemd nachempfunden. Vorne ist es von oben bis unten durchgeknöpft und verfügt klassischerweise über einen Hemdkragen. Meist ist es auf Taille geschnitten und am Saum leicht ausgestellt.
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- High Heels
- High Heels bedeutet übersetzt "hohe Absätze" und bezeichnet somit Damenschuhe mit eben dieser Eigenschaft. Jedoch erst ab einer Absatzhöhe von zehn Zentimetern.
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- Hahnentritt
- Hahnentritt bezeichnet ein zweifarbiges Stoffmuster, bei dem Karos durch Diagonalen miteinander verbunden sind.
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- Hipster
- Hipster bezeichnet einen Slip, der auf der Hüfte sitzt und sich darüber hinaus durch einen kurzen, engen Beinansatz auszeichnet. Hipster werden auch als "Shorty" oder "Panty" bezeichnet.
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- Hippie-Look
- Der Hippie-Look ist ein Modestil, der aus den 60er/70er Jahren stammt und sehr flippige, legere Kleidung beschreibt. Meist besteht die Kleidung aus Leinen oder reiner Baumwolle, da Hippies sehr naturverbunden sind.
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- I
- Informelle Kleidung
- Informelle Kleidung ist die Bezeichnung für eine moderne, legere Kleidung, die sich deutlich von formeller Kleidung – zum Beispiel klassischer Business-Mode (Anzügen oder Kostümen) abhebt.
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- Imprimé
- Imprimé kommt aus dem Französischen und heißt so viel wie „Stoffdruck“.
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- Indigo
- Indigo ist der älteste, natürlich gewonnene Farbstoff und dient dem typischen "Jeansblau" als Grundlage. Bei Kleidungsstücken mit Indigofärbung ist zu beachten, dass sie nie zu einhundert Prozent farbecht sind und somit beim Waschen häufig Farbe verlieren.
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- Italienische Länge
- Italienische Länge wird häufig die kniebedeckende Länge bei Röcken genannt. Der Vorteil dieses Schnittes: die schmalste Stelle des Beines wird betont und lässt es somit länger wirken.
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- Inbetween-Jacke
- Eine Inbetween-Jacke ist eine Jacke, die eher dünn ist und sowohl draußen auf der Straße, als auch drinnen im Büro getragen werden kann.
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- J
- Jersey
- Als "Jersey" werden alle Maschenstoffe bezeichnet. Sie sind leicht, elastisch und bestehen aus Wolle, Viskose, Baumwolle oder Seide. Häufig werden Jerseystoffe für T-Shirts oder Unterwäsche verwendet, da sie durch die leicht gerippte Struktur eine optimale Passform und hohen Tragekomfort bieten.
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- Jumper
- Ein Jumper ist eine Art Pullover, der etwa an der Hüfte endet und einen sehr sportlichen Look hat.
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- Jeans
- Der Begriff „Jeans“ stammt aus dem Französischen und leitet sich ab von der Bezeichnung für Genua: Gêne. Die italienische Hafenstadt war damals der Ort, von dem aus der Denim (Jeansstoff) in sämtliche Handelsländer verschifft wurde.
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- K
- Kelly Bag
- Im Jahr 1956 benannte das französische Modehaus Hermés eine Handtasche nach Grace Kelly, die sich durch ihre Trapezform und einen kurzen Henkel auszeichnete. Das Modell – die "Kelly Bag" – ging in Serie und ist bis heute so begehrt, dass es für jede neue Kollektion Wartelisten über mehrere Jahre gibt. Zu sehen ist sie heute zum Beispiel an so bekannten Armen wie denen von Victoria Beckham, Heidi Montag oder Sharon Stone.
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- Kontrastblenden
- Kontrastblenden werden farblich abgesetzte Streifen am Ausschnitt, den Ärmeln und am Saum eines Kleidungsstückes genannt.
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- Kängurutasche
- Kängurutasche beschreibt zum Beispiel bei Sweatshirts oder Hoodies die durchgängige Fronttasche auf Höhe des Bauches.
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- Kummerbund
- Kummerbund ist abgeleitet von dem indischen Begriff Kamarband und beschreibt einen breiten Hüftgürtel, der unter Anzügen getragen werden kann. Der Kummerbund kam nach Europa, als die britischen Soldaten sie in Indien anstelle der dicken Westen trugen.
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- L
- Lingerie-Stil
- Lingerie-Stil beschreibt – sehr vereinfacht dargestellt – Unterwäsche für "drüber"! Soll heißen: Kleidung, die an den Stil der französischen Lingerie, verspielter Unterwäsche mit Spitze, Rüschen oder Schleifen, angelehnt ist. Häufig findet man den Lingerie-Stil bei pastellfarbene Tops im Korsagen-Look, transparenten Blusen, Tuniken oder Babydolls wieder.
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- Longsleeve
- Longsleeve bedeutet übersetzt "langer Ärmel" und ist klassischerweise ein langarmiges Baumwoll-Shirt. Longsleeves gibt es sowohl für Herren als auch für Damen – sowohl zum "drunter", als auch zum "drüber" tragen.
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- Lasercut
- Beim Lasercut werden mit Hilfe modernster Technik, Nähte an Kleidungsstücken gelasert. So wird ein Ausfranzen der Ränder verhindert.
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- Loafer
- Loafer oder auch "College-Schuh" genannt, beschreibt einen sportlich eleganten Lederschuh zum einfachen hineinschlüpfen. Er wird sowohl von Männern, als auch von Frauen getragen. Über dem Fußrücken befindet sich meist eine Schnalle oder eine Klappe.
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- Lagen-Look
- Beim Lagen-Look werden verschiedene Kleidungsstücke, beispielsweise unterschiedlicher Länge, Form und Farbe, übereinander getragen, so dass die verschiedenen Schichten erkennbar sind.
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- M
- Make-up-Töne
- Make-Up-Töne oder auch "Pudertöne" werden die pastelligen Farbtöne von Kleidungsstücken genannt, die häufig auch in der Kosmetik verwendet werden. Beispiele dafür sind: Creme, Beige, Apricot oder Pfirsich.
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- Melange
- Melange bedeutet so viel wie "Mischung". Stoffe mit dieser Bezeichnung bestehen daher also aus verschiedenen Fasern mit mehr oder weniger unterschiedlichen Farbtönen.
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- Marlenehose
- Die Marlenehose verdankt ihren Namen der 40er-Jahre Stilikone Marlene Dietrich, die die Damenhose salonfähig machte. Typisch für die "Marlene" sind der gerade weite Schnitt, die Bundfalten und der Aufschlag. Häufig sitzt die Marlenehose etwas höher in der Taille - hat also trotz ihrer Weite einen sehr figurumschmeichelnden Effekt.
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- Mary Janes
- Mary Janes sind klassischerweise Spangenpumps mit mittelhohem Absatz und runder Kappe. War der Look in den 20er-Jahren noch vornehmlich Kinderschuhen vorbehalten, haben die Mary Janes es inzwischen sogar auf die roten Teppiche dieser Welt geschafft: Rihanna, Kate Moss, Lindsay Lohan oder Jessica Alba schwören auf die perfekte Mischung aus süß und sexy!
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- Military-Stil
- Der Military-Stil bezeichnet einen modernen Look, der stark an Militäruniformen erinnert. Passend hierzu sind besonders Jacken mit Stehkragen und Schulterklappen (zum Beispiel Trenchcoat).
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- Millefleurs
- Millefleurs ist ein französischer Begriff und bedeutet übersetzt „tausend Blumen“. In der Mode ist ein Millefleurs ein Allover-Muster mit vielen Blumen.
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- Minimizer
- Ein Minimizer ist ein BH, der die Brüste optisch verkleinert.
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- Maximizer
- Ein Maximizer-BH ist genau das Gegenteil von einem Minimizer. Er vergrößert die Brüste optisch.
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- N
- Nappaleder
- Nappaleder bezeichnet keine spezielle Lederart, sondern das spezielle Gerbungsverfahren (also: die Herstellung) des Leders. Nappaleder zeichnet sich durch seine besonders zarte und geschmeidige Textur aus und wird häufig für Handschuhe, Lederjacken oder Mäntel verwendet.
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- Negligé
- Negligé ist die Bezeichnung für sehr feminine und verführerische Nachtwäsche. Der Schnitt eines Negligés entspricht meist dem eines Minikleides mit Spaghettiträgern und der Stoff ist seidig glänzend oder transparent.
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- Neckholder
- Bei Neckholder-Tops("Neck" - engl.: "Nacken"), -BHs oder -Kleidern laufen die Träger demnach hinter dem Nacken zusammen oder werden hier verknotet.
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- Nude-Look
- Der Nude-Look ist sowohl ein Mode-, als auch ein Make-Up-Trend. Das Motto: Weniger ist mehr! Was das für das Make-Up bedeutet ist klar: Es soll natürlich und frisch wirken. Der Nude-Look in der Mode setzt auf hautfarbene Stoffe, Tüll, Seide oder Chiffon.
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- Nadelstreifen
- Nadelstreifen sind ein Muster, das bevorzugt auf Anzügen zu finden ist. Es sind dünne Streifen, die farblich hervorgehoben sind.
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- O
- Organza
- Organza ist ein sehr feines, transparentes und schillerndes Gewebe. Oft wird es als effektvoller Überstoff für Abend- und Brautkleidern verwendet.
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- Overknees
- Overknees sind sowohl Strümpfe, die bis über das Knie reichen – und meist über Strumpfhosen zu Stiefeln und Minis getragen werden – als auch überlange Stiefel. Overknee-Stiefel sind seit der Herbst/ Winter Saison 2009/ 2010 wieder absolut angesagt und passen toll zu Röhrenhosen oder Leggings und kurzen Wollkleidern.
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- Offwhite
- Offwhite bezeichnet einen Weißton mit einem leicht gelblichen Touch.
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- Opaque
- Opaque bedeutet "blickdicht" und wird häufig in Zusammenhang mit Feinstrümpfen, Strumpfhosen und Leggings genannt.
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- Overall
- Overall nennt man einen einteiligen Anzug, bei dem Hose und Oberteil aus einem Stück bestehen. Es gibt Overalls mit langem, ¾- oder kurzem Hosenbein und Ärmeln. Ein Overall kann sportlich und sogar bürotauglich gestylt werden.
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- Office-Mode
- Unter dem Begriff Office-Mode versteht man die Kleidung, die im Büro getragen wird. Klassischerweise ist die Office-Mode bei Männern ein Anzug und bei Frauen ein Kostüm.
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- Overshirt
- Ein Overshirt ist ein legeres Hemd, das über beispielsweise einem Top getragen werden kann und sehr lässig wirkt.
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- Oversized
- Oversized bedeutet so viel wie „übergroß“ und steht in der Mode für Kleidung, die viel zu groß erscheint. Ein Oversized Shirt kann man mit einem Hüftgürtel ein wenig aufpeppen.
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- P
- Peeptoes
- Peeptoe heißt übersetzt so viel wie "(hervor)blitzender Zeh". Es handelt sich hierbei um Damenschuhe. Genauer: eine Mischung aus Pumps und Sandaletten, die klassischerweise rundum geschlossen sind – bis auf die Spitze. Die Zehenöffnung ist bei Peeptoes jedoch nur so groß, dass man maximal zwei Zehen hervor blitzen sieht.
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- Pumphose
- Das Wort Pumphose bezeichnet meist knapp unter dem Knie endende Hosen, die um die Oberschenkel herum sehr weit und am Abschluss eng geschnitten sind. Je nach aktuellem Trend sitzt der Schritt dabei mehr oder weniger tief. Zu Pumphosen am besten eng anliegende Oberteile, Sneakers, Ballerinas oder – in der edleren Variante – High Heels tragen.
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- Pagoden Schultern
- Pagoden Schulter wird es genannt, wenn die Schultern bei Jacken oder Blazern - mit Hilfe von Schulterpolstern - spitz nach oben betont werden. Spätestens seit Lady Gaga sind die Pagoden Schultern wieder voll im Trend!
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- Parka
- Der Parka – oder auch Parker – ist ein Anorak mit Futter. Ursprünglich gab es Parkas bei den Eskimos, bis sie dann in den 40ern über das Militär auch im amerikanischen und schließlich im deutschen Raum Fuß fassen konnten.
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- Push-Up
- Ein Push-Up bezeichnet einen gepolsterten BH, der ein üppigeres Dekolltee formt und die Brüste betont.
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- Pailetten
- Pailetten sind kleine Glitzerplatten aus Kunstoff, die auf Frauenkleider aufgestickt oder aufgenäht werden.
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- Polohemd
- Ein Polohemd ist ein Schlupfhemd, das mit einer kurzen Knopfleiste und einem Kragen versehen ist.
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- Pure-Look
- Der Pure-Look ist ein sehr natürlicher Style, der schlicht gehalten und sehr klar strukturiert ist.
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- Plastron
- Sehr breites und krawattenähnliches Ziertuch für den Mann, das zumeist in Kombination mit einem Cut zu festlichen Anlässen wie z.B. Hochzeiten getragen wird. Es wird ausschließlich zu Hemden mit Kläppchenkragen getragen.
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- Perforierung
- Ein Muster, das in Stoff oder Leder eingestanzt wird.
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- Pfeffer & Salz Muster
- Ähnlich dem Hahnentrittmuster handelt es sich hierbei um ein klassisches zweifarbiges Design (meist Schwarz oder Grau/Weiß) mit kleinen diagonal angeordneten Kästchen.
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- R
- Röhrenhose
- Die Röhrenhose ist eine sehr figurbetonende Hose mit eng anliegendem Bein. Kombiniert werden kann sie besonders gut mit weit geschnittenen Oberteilen und Stiefeln.
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- Römersandalen
- Römersandalen oder auch "Gladiatorensandalen" sind – wie der Name schon sagt – den ursprünglichen "Römerlatschen" nachempfunden. Typisch sind mehrere Riemchen über den Fußrücken, die bis zu den Knöcheln reichen, zum Teil jedoch auch bis knapp unter das Knie. Die klassische Römersandale ist flach. Mittlerweise gibt es jedoch Schuhe dieses Stils in jeder Absatzhöhe.
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- Reversibel
- Reversibel nennt man ein Kleidungsstück, wenn es beidseitig tragbar ist.
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- Retro-Stil
- Der Retro-Stil ist eine Stilrichtung aus vergangener Zeit, die sich in der gegenwärtigen Mode wieder durchsetzen konnte.
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- Reversibel
- Reversibel ist die englische Bezeichnung dafür, dass man ein Kleidungsstück beidseitig tragen kann.
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- Rüsche
- Unter Rüsche versteht man einen gefalteten, angekrausten Stoffstreifen. Eine Rüsche dient zum Beispiel als Dekorelement an Röcken und Blusen.
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- S
- Slingpumps
- Slingpumps sind Pumps, die mit einem Riemchen um die Ferse versehen sind.
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- Schluppenbluse
- Die "Schluppe" sind breite Bindebänder, die sich bei der Schluppenbluse am Kragen zu einer Schleife binden lassen. Als schmal geschnittene Seiden- oder Satinbluse zu Jeans und Boots feierte die Schluppenbluse erst kürzlich ihr Comeback.
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- Slimline
- Slimline bezeichnet die körperbetonte, schlanke Silhouette eines Kleidungsstücks.
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- Slip Over
- Slip Over oder auch "Pullunder" genannt, beschreibt ein pulloverähnliches, ärmelloses Kleidungsstück, das klassischerweise über Hemden oder Blusen getragen wird.
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- Samt
- Das Wort Samt beschreibt einen Stoff, der sich sehr weich anfühlt und auf einer Seite viele kurze Fäden hat. Aus Samt werden Kleider, Röcke, Shirts u.v.m. hergestellt.
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- Satin
- Satin ist ein Stoff. Er hat eine glatte und glänzende Oberfläche und eine matte Unterfläche. Satin besteht meistens aus Viskose, Seide oder Polyester.
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- Schlaghose
- Eine Schlaghose ist eine Hose, dessen Beine vom Knie hin abwärts weiter werden und daher ein wenig an eine Glocke erinnern. Schlaghosen sind circa seit den 60er Jahren in der Modeszene.
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- Stola
- Eine Stola ist eine Art Schal oder Tuch, das man meist über die Schultern legt.
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- Sneakers
- "Sneakers" stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie schleichen. Es sind sportliche Schuhe, die ursprünglich aus Segeltuch gefertigt wurden. Heute werden Sneakers zu allen möglichen Anlässen getragen und machen sogar zum Anzug eine gute Figur.
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- Skort
- Die Bezeichnung Skort setzt sich zusammen aus Skirt und Shorts und ist somit ein Rock, unter dem eine Shorts eingenäht ist. Skorts werden allerdings hauptsächlich beim Sport getragen.
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- Sabots
- Sabots stammt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie „Holzschuhe“. Es handelt sich hierbei um Sandaletten oder Sandalen mit einer Sohle aus Holz. Sabots können sowohl sportlich gestaltet sein, als auch sehr feminin und verspielt.
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- Seamless
- Seamless ist die englische Bezeichnung für „nahtlos“. Dieser Begriff wird besonders oft in der Bade- oder Unterwäschemode verwendet und steht hier für Kleidung, die keine Nähte an den Seiten hat.
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- Shirt
- Ein Shirt ist ein Oberteil mit kurzen Ärmeln und meist rundem Halsausschnitt. Shirts gibt es inzwischen in allen möglichen Farben und Formen – sowohl für Herren, als auch für Damen.
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- T
- Tights
- Tights kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt Strumpfhosen. Tights gibt es mittlerweile in allen Farben, mit oder ohne Muster, blickdicht oder transparent. Und sie wärmen nicht nur, sondern haben – in den Modefarben Lila, Petrol oder Orange – auf jeden Fall das Zeug zum Modestatement.
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- Tunika
- Eine Tunika ist eine hüft- bis knielange Bluse, die unter der Brust locker fällt. War sie früher nur als Strandaccessoire oder in der Umstandsmode zu finden, gilt es sie mittlerweile bereits als Must-Have-Basic für jeden gut sortierten Kleiderschrank. Tuniken trägt man am Tag mit Shorts oder Röhrenhose und Ballerinas, am Abend mit blickdichten Strumpfhosen und Pumps.
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- Tussah
- siehe Wildseide.
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- Tanga
- Ein Tanga ist eine Art Slip, der allerdings das Gesäß nur höchstens zu 50% abdeckt. Tangas bestehen aus zwei Stoffdreiecken – eins vorn und eins hinten – und Bändern, die diese Dreiecke verbinden.
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- Tankini
- Ein Tankini besteht aus einem Slip und einem Oberteil, das zu einem großen Teil auch den Bauch verdeckt. Tankinis sind Badebekleidung für Frauen und sind besonders gut geeignet für Frauen mit weiblichen Rundungen.
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- Twinset
- Das Twinset gehört zur Damenbekleidung und besteht aus einer Strickjacke und einem Pullover. Twinsets sind meistens einfarbig und elegant, ohne zu overdressed zu sein.
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- Trenchcoat
- Unter einem Trenchcoat versteht man einen Mantel, der gut zum Military-Stil passt und der folgende Eigenschaften besitzt: Gürtel, Gehschlitz, breiter Kragen, Schulterklappen, Ärmelriegel und schräge Schubtaschen.
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- Tailleurs
- Tailleurs beschreibt sehr figurbetonte, enganliegende Kleider oder Kostüme. Sie betonen die Taille und sind besonders gut für Cocktailabende geeignet.
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- Troyer
- Ein Troyer ist ein Pullover mit Reißverschluss und Kragen.
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- U
- Ugg Boots
- Ihre Oberfläche besteht meist aus weichem Rauleder, der Absatz ist gummiert und flach und das Innenleben ist mit kuscheligem Fell gefüttert. Ursprünglich wurden die Stiefel von Surfern getragen, um die Füße nach dem Wellenritt zu wärmen. Heute sind sie – obwohl umstritten in Sachen Tragekomfort - aus keiner Wintersaison mehr weg zu denken. Die Promi-Füße von Rachel Bilson, Britney Spears oder Paris Hilton schwören sogar im Sommer darauf!
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- Used-Look
- Used-Look meint Kleidungsstücke, die getragen aussehen und Gebrauchsspuren wie ausgeblichene Stellen oder Löcher aufweisen. Dieser Look wird maschinell erzeugt. Wer einen individuellen Used-Look kreieren will greife einfach zur Lieblingsjeans und ein paar Blättern grobem Schleifpapier …
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- U-Boot-Ausschnitt
- Als U-Boot-Ausschnitt wird ein oval geschnittener, weiter Ausschnitt in der Damenbekleidung genannt, der Schlüsselbein und Schultern größtenteils frei lässt.
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- V
- Veloursleder
- Veloursleder ist ein Rau- oder Wildleder dessen samtige Oberflächenstruktur kennzeichnend ist. Am häufigsten wird Veloursleder bei der Schuhherstellung verwendet.
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- Vintage-Look
- Der Vintage-Look ähnelt dem Used-Look. Auch hier sind Kleidungsstücke oder Accessoires gemeint, die getragen wirken. Anders als beim Used-Look meint der Vintage-Look jedoch auch Schnitte, Stoffe und Muster, die an vergangenen Stilepochen erinnern, ohne Defekte aufweisen zu müssen. Den echten Vintage-Look gibt es nur im Vintage- oder Secondhand-Laden. Jedoch auch immer wieder neu interpretiert – auf den Laufstegen der Topdesigner.
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- Vichykaro
- Vichykaro ist ein würfelförmiges Karomuster, welches oft in den Farben weiß-rot oder weiß-blau gehalten ist. Zu finden ist das Vichykaro häufig bei den so genannten "Holzfällerhemden" oder Dirndln.
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- W
- Wedges
- Wedges sind Keilabsatzschuhe, die an den Hippie-Look der 70er-Jahre erinnern. Die Absätze können klassisch aus Kork, Holz oder Gummi sein. Dank der durchgängigen Sohle gehören sie zu den bequemeren Modellen unter den Damenschuhen, die ganz nebenbei das Bein ungemein strecken.
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- Wildseide
- Wildseide wird aus den Kokons von freilebenden Seidenraupen gewonnen und auch "Tussah" genannt. Die Farbe der Seide geht von hellgrün über hellgrau und gelbbraun bis zu schwarz.
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- Winter-Cotton
- So werden alle Baumwollstoffe genannt, die durch Schmirgeln und Aufrauen eine extra kuschelige Oberfläche erhalten.
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- Wattierung
- Die Wattierung ist ein wärmendes Innenleben (zum Beispiel einer Jacke) und besteht oftmals aus Vlies.
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- Z
- Zigarettenhose
- Eine Zigarettenhose ist eine gerade, schmal geschnittene Hose mit eleganter Bügelfalte, die bis zum Knöchel reicht. Ihren Ursprung hat die Zigarettenhose in den 50er Jahren.
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- Zipper
- Zipper ist der englische Begriff für Reißverschluss.
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- A
- Ankle Boots
- Hier gilt: Nomen est Omen! Denn das Wort "Ankle" heißt übersetzt "Knöchel". Ankle Boots sind demnach kurz über dem Knöchel endende Damen Stiefeletten. Und sie passen perfekt zu Röhrenhosen, Jeans oder Röcken.
- Animalprint
- Der englische Begriff Animalprint beschreibt alle Druckmuster im Stil von Tierfell oder Tierhaut. Besonders beliebt sind Kleidung und Accessoires mit Leoparden- oder Schlangen-Optik sowie Animalprints mit Zebra- oder Tiger-Muster.
- Androgyn
- Androgyn meint in der Damenmode eine Kombination von typisch femininen und maskulinen Schnitten und Details. Derzeit verkörpert das englische Topmodel Agyness Deyn diesen Look wohl am eindrucksvollsten.
- Applikationen
- Applikationen sind aufgeklebte oder aufgenähte Schmuckverzierungen auf Kleidungsstücken.
- Anorak
- Ein Anorak ist eine Jacke, die wetterbeständig ist. Sie ist mit einer Kapuze versehen und ist als Schlupfjacke ausgelegt. Windjacken gehören auch zu der Kategorie der Anoraks.
- Avantgarde
- Avantgarde bedeutet übersetzt „Vorreiter“. Damit werden Trends bezeichnet, die sich sehr lange halten und eine grundsätzliche Wirkung auf andere haben.
- Ajouré
- Ajourés sind feine Durchbruchstoffe mit glatten Flächen, die miteinander kombiniert werden.
- Allover
- Ein Allover ist ein Muster, das über die gesamte Stofffläche geht.
- Angora
- Angora ist ein sehr feiner und weicher Stoff, der aus den Haaren des Angora-Kaninchens hergestellt wird.
- Antik-Look
- Unter Antik-Look versteht man die Optik von verschiedenen Stoffen, die alt und getragen aussehen.
- Alpaka
- Ist die Wolle des Alpaka, einer Lama-Art. Die Fäden sind weich, wärmend und zugleich sehr leicht und elastisch.
- B
- Babydoll
- Babydoll bezeichnete ursprünglich transparente Pyjama-Oberteile für Damen. Heute gibt es Babydoll-Kleider, Tuniken, Tops oder Shirts. Besonders beliebt ist der Schnitt auch bei den Umstandsmoden. Oben eng geschnitten und unter der Brust weit und locker nach unten fallend, zaubern Babydolls ein schönes Dekolleté und kaschieren spielend kleine Pölsterchen.
- Ballerinas
- Ballerinas sind flache, weit ausgeschnittene Damenschuhe, in die man einfach hinein schlüpfen kann. Den Namen Ballerina hat der Schuh seiner Ähnlichkeit mit den klassischen Ballettschuhen zu verdanken. Sehr schön passen Ballerinas übrigens im Sommer zu Röcken, Kleidern, Capri-Hosen oder Röhrenjeans.
- Bell Bottom
- Bell Bottom beschreibt den Schnitt einer Jeans. Sie sitzt eng auf der Hüfte und den Oberschenkeln - fällt auf der Höhe des Knies ausgestellt nach unten. So entsteht am Saum die typische Glockenform.
- Bolero
- Bolero heißt eine kurze Überziehjacke, die knapp unter der Brust abschließt und typischerweise komplett ohne Verschluss auskommt, verknotet oder über einen simplen Haken verschlossen wird. Boleros werden besonders häufig in Kombination mit Bustierkleidern getragen.
- Baggy-Hose
- Eine so genannte Baggy-Hose ist eine weite Hose, die meistens weit unter der Hüfte getragen wird. "Baggy" ist Englisch und heißt übersetzt so viel wie sackartig oder ausgebeult. Baggy-Pants können wunderbar zum Boyfriend-Stil kombiniert werden.
- Batik-Muster
- Batik ist ein Verfahren des Textileinfärbens und stammt aus Indonesien. Die Muster sind hierbei genauso vielfältig wie farbenfroh und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
- Bermudas
- Bermudas sind kurze Hosen, die bis knapp übers Knie gehen und locker sitzen. Sie sind allerdings nicht geschlechterspezifisch. Richtige Bermudas enden fünf Zentimeter unter dem Knie.
- Bustier
- Bustier ist aus dem Französischen abgeleitet und bedeutet so viel wie Oberkörper. Ein Bustier ist also ein kurzes, enganliegendes Oberteil für Frauen und dient zur Formung der Brust. Es ähnelt dem BH sehr.
- Badges
- Badges sind Etiketten, die bedruckt oder bestickt und sehr auffalend sind. Sie werden zur Dekoration der Kleidung genutzt.
- Bahnenrock
- Ein Bahnenrock ist ein Rock, der an der Hüfte sehr schmal geschnitten ist und aus trapezförmigen Stoffteilen besteht. Zum Saum hin wird der Rock breiter und ist somit eher glockenförmig.
- Bandeau
- Ein Bandeau ist ein Oberteil, welches an einen BH erinnert und ein gerade geschnittenes Dekolleté hat. Bandeaus sind bauchfrei und haben keine Träger.
- Baukasten-System
- Unter einem Baukasten-System versteht man aus verschiedenen Teilen zusammengestellte Kleidung. Dieser Begriff wird oft in der Herrenkleidung verwendet und beschreibt hier eine Kombination aus Hose, Sakko und Weste. Er kann aber auch zum Beispiel für die individuellen Zusammenstellungsmöglichkeiten von Bikini-Ober- und Unterteilen stehen.
- Bicolor
- Bicolor bedeutet übersetzt so viel wie Zweifarbigkeit und beschreibt daher bei Buntgeweben und Zwirnen ebendiese.
- Black-Tie
- Ein Black-Tie bedeutet in einer Einladung zum Dinner oder zur Cocktailparty, dass das Tragen eines Smokings gewünscht ist.
- Blasebalgjacke
- Eine Blasebalgjacke ist eine Jacke mit aufgenähten Taschen, die durch eingelegte Falten ein größeres Taschenvolumen haben.
- Bleached
- Bleached ist Englisch und bedeutet übersetzt „gebleicht“. In der Mode bezeichnet bleached eine Auswaschung an einigen Stellen des Kleidungsstücks, meist an Jeans.
- Body-Liner
- Body-Liner ist ein Begriff aus der Bademode. Er beschreibt einen Einteiler für Frauen, der die Figur formt.
- Boot-Cut
- Boot-Cut bedeutet übersetzt so viel wie „Stiefel-Schnitt“. Gemeint ist damit eine Hose, die zum Fuß hin immer breiter wird, sodass theoretisch Stiefel darunter passen würden.
- Button-Down-Kragen
- Ein Button-Down-Kragen ist ein Hemdkragen, bei dem die Kragenspitze am Hemdvorderteil angeknöpft werden kann.
- Biker-Jacke
- Eine Biker-Jacke erinnert in ihrer Optik stark an eine Motorradjacke. Sie ist sehr figurbetont und ungefähr taillenlang. Sie besitzt einen Reißverschluss und einen auffallenden Kragen.
- Blazer
- Ein Blazer ist eine hüftlange Jacke mit Kragen und Revers. Er hat oftmals klassische Goldknöpfe, welche in einer oder in zwei Reihen geknöpft werden.
- Brokat
- Ursprünglich eine Bezeichnung für sehr hochwertige, mit Silber- und Goldfäden bestickte Stoffe. Heute wird der Begriff häufig für festliche Kleidung aus mit glänzenden Fäden durchzogenem Stoff und mit aufwendiger Musterung verwendet.
- C
- Cardigan
- Ein Cardigan ist ähnlich der Strickjacke eine dünne Überziehjacke für Damen, Herren oder Kinder. Typisch ist die ein- oder zweireihige Knöpfung und der V-Ausschnitt.
- Casual
- Casual bedeutet so viel wie "lässig" und beschreibt einen Kleidungsstil. Die Grundlage eines Casual-Looks sind unifarbene Basics, Jeans und Sneakers.
- Clutch
- Eine Clutch ist eine kleine Abendtasche, die komplett ohne Tragegurt oder Henkel auskommt und zum Teil nicht größer als eine Geldbörse ist. Die Clutch-Bag wird in der Hand getragen. Die größeren Modelle – so genannte Maxi Clutches – aber auch unter den Arm geklemmt.
- Chasuble
- Chasuble ist der Name für eine sehr lange Überziehjacke, ähnlich der Strickjacke, die bis über das Knie reichen kann.
- Classic Dessin
- Classic Dessin nennt man traditionelle Stoffmuster wie beispielsweise Nadelstreifen, Hahnentritt oder Glencheck. Diese Muster werden häufig für formelle Mode, wie beispielsweise Hemden oder Anzüge benutzt.
- Chinohosen
- Eine Chinohose bezeichnet eine locker, leger geschnittene Hose, meist mit Bundfalte, die der britischen Armee früher als Uniform-Hose diente. Chinos können mit allem kombiniert werden: ob elegant oder sportlich.
- Camouflage
- Mit Camouflage bezeichnet man modisch alles, was tarnfarben und im Military-Stil ist.
- Clogs
- Clogs sind Schuhe, die sowohl Mann als auch Frau tragen kann. Meistens besteht ihre Sohle aus Holz und ist sehr robust. Ursprünglich stammen die Spezialarbeitsschuhe aus England und sind besonders in Schweden sehr beliebt und weit verbreitet. Das Tolle an Clogs ist, dass sie ganz einfach und mit nicht viel Materialaufwand hergestellt werden können und daher preiswerter sind, als manch anderer Damenschuh.
- Capri-Hose
- Eine Capri-Hose ist eine etwa dreiviertellange Hose, die meist an den Seiten der Beine schmale Schlitze hat.
- Clean
- Clean ist die englische Bezeichnung für „sauber, adrett“ und bezeichnet in der Mode einen Stil, der sehr gradlinig und ordentlich ist.
- Complet
- Von einem Complet spricht man, wenn Rock oder Kleid und Mantel dieselbe Farbe und denselben Stoff haben.
- Crossdressing
- Crossdressing beschreibt ein Mix aus verschiedenen Kleidungsstilen, die so eigentlich nicht zusammen getragen werden.
- Caban
- Unter Caban versteht man eine hüft- bis schenkellange Jacke. Typisch für diese Jacken-Art sind: Schubtaschen, breite Revers und zweireihige Knöpfe.
- Cotton
- Cotton ist die englische Bezeichnung für Baumwolle. Es wird vermutet, dass 12.000 Jahre v. Chr. schon die Ägypter mit Baumwolle gearbeitet haben.
- Cord
- Wird auch als Rippensamt bezeichnet. Je nach Beschaffenheit können diese Rippen sehr fein (Babycord), mittelbreit (Genuacord) oder sehr breit (Breitcord) sein.
- Cut
- Ein Cut ist ein Frack für festliche Anlässe die tagsüber stattfinden, zumeist Hochzeiten und offizielle Empfänge. Kombiniert wird der Cut mit gestreiften Stresemannhosen, Westen und Plastrons.
- D
- Denim
- Denim bezeichnet den klassischen Jeansstoff. Da er aus zwei Fäden gewoben wird, entsteht die typische blauweiße Struktur des Stoffes. Denim ist ein sehr robuster Stoff, der ursprünglich eigens als Grundlage für Arbeiterkleidung entwickelt wurde.
- Dufflecoat
- Als Dufflecoat bezeichnet man einen einreihigen Mantel aus Wollstoff. Das Besondere an diesem klassischen Modell sind die Knebelverschlüsse aus Holz oder Horn, sowie die Kapuze. Daher eignet sich der Dufflecoat besonders für kühle Herbst- und Wintertage.
- Dianette
- Eine Dianette ist eine andere Bezeichnung für Zehenstegsandale. Die Dianette zeichnet sich durch den Steg aus, der die große Zehe von den übrigen trennt.
- Drawstrings
- Drawstrings nennt man die "Stopper", die durch einen Tunnelzug laufen und ermöglichen, die Saumweite von Ober- und Unterteilen individuell einzustellen.
- Dessous
- Der französische Begriff Dessous bedeutet übersetzt so viel wie "darunter" und steht für schöne, oft mit Spitze verzierte Damenunterwäsche, auch bekannt als Reizwäsche.
- Dinnerjacket
- Ein Dinnerjacket ist ein Jacket in weiß, welches man zu feierlichen Anlässen trägt. Hier ist zu beachten, dass die Kombination eines Dinnerjackets mit einer schwarzen Fliege nur Oberkellnern vorbehalten ist.
- Dirty-Denim
- Unter Dirty-Denim versteht man ein leicht schmutzig wirkendes Kleidungsstück (meist Jeans-Kleidung). Der Look wird durch eine bräunliche Überfärbung erreicht.
- E
- Ethno
- Der Ethno-Look vereint Materialen, Farben und Muster verschiedener Kulturen. Weite Schnitte, fließende Stoffe, Erdtöne, ethnische Stickereien oder Prints sind für den Ethno-Look ebenso typisch wie traditioneller Schmuck aus Holz, Muscheln oder Glasperlen.
- Etuikleid
- Das klassische Etuikleid zeichnet sich durch seinen figurbetonten Schnitt und den waagerechten Ausschnitt aus. Kragen oder Ärmel sind eher unüblich und es endet meist knapp über dem Knie. Stilikonen von damals bis heute: Audrey Hepburn, Jaqueline Kennedy oder Michelle Obama gehören zu den berühmtesten Fans des Etuikleides.
- Ecru
- Ecru ist ursprünglich der französische Begriff für unbehandelte Naturseide. Aus diesem hat sich mit der Zeit dann die Bezeichnung eines Farbtones entwickelt: Die Farbe Weiß, mit einem leichten Grünschimmer, wird daher heute als "Ecru" bezeichnet.
- Espandrillos
- Espandrillo ist der Name leichter Sommerschuhe, deren Sohle meist aus Hanf oder Flachs geflochten werden. Das Obermaterial der Espandrillos besteht klassischerweise aus Baumwolle oder Leinen.
- F
- Fake Fur
- Fake Fur heißt übersetzt "falsches Fell" und ist somit ideal für alle, die keinen Tierpelz mögen, auf kuschelige Fashionaccessoires aber dennoch nicht verzichten möchten. Egal, ob als Mantel, Jacke, Pelzkragen, als Besatz an Winterstiefeln oder Taschen: Der Synthetik-Plüsch kommt nie aus der Mode.
- Fledermausärmel
- Fledermausärmel sind am Armansatz extrem weit und schließen nicht unter der Achsel ab. Kräftigere Oberarme kaschieren Sie damit perfekt. Zum Handgelenk hin, werden die Fledermausärmel immer schmaler. Streckt man die Arme zur Seite aus, fällt der Stoff so, dass es aussieht, als hätte man Flügel – daher der Name.
- Flap Tasche
- Flap Tasche bezeichnet sowohl Handtaschen mit einem umklappbaren Deckel, als auch Taschen an Jacken oder Hemden mit Zierklappen.
- Flock-Print
- Flock-Print bezeichnet den aus Textilfaserflocken bestehenden, plastischen, samtigen Aufdruck auf Textilien. Bestes Beispiel: Namen und Nummern auf Fußballtrikots.
- Fade-Outs
- Fade-Outs werden Optiken genannt, die verfärbt oder verwischt sind. Besonders bei Denim gibt es solche Fade-Outs.
- Fishtail
- Von einem Fishtail spricht man, wenn ein Keid oder Rock an der Hüfte und den Oberschenkeln eng anliegt, aber auf Höhe der Knie weit ausgestellt ist.
- Frack
- Ein Frack ist in der Herrenbekleidung ein Sakko, das hinten länger getragen wird als vorne. Fracks werden allerdings erst abends getragen und auf der Einladungskarte mit „White Tie“ ausgewiesen.
- G
- Godets
- Godets kommt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie "Glockenfalten". Typisch ist diese Schnittform bei Röcken. Sie sind der Form einer Glocke nachempfunden, sitzen in der Taille und verlaufen dann weitschwingend nach unten.
- Glencheck
- Glencheck ist eines der sogenannten "Classic Dessins", das heißt ein klassisches Muster. Bei einem Glencheck liegen zwei Karomuster übereinander. Das untere ist dabei kleiner kariert und weniger kontrastreich als das darüber liegende.
- Gesmokt
- Als gesmokt bezeichnet man einen Stoff, auf dem mehrere Nähte parallel verlaufen, wodurch ein Kräuseleffekt des Stoffes entsteht. Bustierkleider zum Beispiel werden häufig gesmokt, da hierdurch eine höhere Elastizität entsteht und der Stoff sich perfekt an die Körperform anpasst – so hält das Kleid auch ohne Träger gut.
- Gaucho-Hose
- Eine Gaucho-Hose ist ein Hose, die mit einem Rock kombiniert ist und knapp unter dem Knie endet.
- Grafics
- In der Mode spricht man von Grafics, wenn man von den Aufdrucken auf der Kleidung redet.
- Glamour-Look
- Unter Glamour-Look versteht man einen Look, der besonders extravagant ist. Besonders kennzeichnend für diesen Look sind viele Accessoires und eine sexy Wirkung.
- H
- Hemdblusenkleid
- Der Schnitt und die Details dieses Kleides sind dem klassischen Herrenhemd nachempfunden. Vorne ist es von oben bis unten durchgeknöpft und verfügt klassischerweise über einen Hemdkragen. Meist ist es auf Taille geschnitten und am Saum leicht ausgestellt.
- High Heels
- High Heels bedeutet übersetzt "hohe Absätze" und bezeichnet somit Damenschuhe mit eben dieser Eigenschaft. Jedoch erst ab einer Absatzhöhe von zehn Zentimetern.
- Hahnentritt
- Hahnentritt bezeichnet ein zweifarbiges Stoffmuster, bei dem Karos durch Diagonalen miteinander verbunden sind.
- Hipster
- Hipster bezeichnet einen Slip, der auf der Hüfte sitzt und sich darüber hinaus durch einen kurzen, engen Beinansatz auszeichnet. Hipster werden auch als "Shorty" oder "Panty" bezeichnet.
- Hippie-Look
- Der Hippie-Look ist ein Modestil, der aus den 60er/70er Jahren stammt und sehr flippige, legere Kleidung beschreibt. Meist besteht die Kleidung aus Leinen oder reiner Baumwolle, da Hippies sehr naturverbunden sind.
- I
- Informelle Kleidung
- Informelle Kleidung ist die Bezeichnung für eine moderne, legere Kleidung, die sich deutlich von formeller Kleidung – zum Beispiel klassischer Business-Mode (Anzügen oder Kostümen) abhebt.
- Imprimé
- Imprimé kommt aus dem Französischen und heißt so viel wie „Stoffdruck“.
- Indigo
- Indigo ist der älteste, natürlich gewonnene Farbstoff und dient dem typischen "Jeansblau" als Grundlage. Bei Kleidungsstücken mit Indigofärbung ist zu beachten, dass sie nie zu einhundert Prozent farbecht sind und somit beim Waschen häufig Farbe verlieren.
- Italienische Länge
- Italienische Länge wird häufig die kniebedeckende Länge bei Röcken genannt. Der Vorteil dieses Schnittes: die schmalste Stelle des Beines wird betont und lässt es somit länger wirken.
- Inbetween-Jacke
- Eine Inbetween-Jacke ist eine Jacke, die eher dünn ist und sowohl draußen auf der Straße, als auch drinnen im Büro getragen werden kann.
- J
- Jersey
- Als "Jersey" werden alle Maschenstoffe bezeichnet. Sie sind leicht, elastisch und bestehen aus Wolle, Viskose, Baumwolle oder Seide. Häufig werden Jerseystoffe für T-Shirts oder Unterwäsche verwendet, da sie durch die leicht gerippte Struktur eine optimale Passform und hohen Tragekomfort bieten.
- Jumper
- Ein Jumper ist eine Art Pullover, der etwa an der Hüfte endet und einen sehr sportlichen Look hat.
- Jeans
- Der Begriff „Jeans“ stammt aus dem Französischen und leitet sich ab von der Bezeichnung für Genua: Gêne. Die italienische Hafenstadt war damals der Ort, von dem aus der Denim (Jeansstoff) in sämtliche Handelsländer verschifft wurde.
- K
- Kelly Bag
- Im Jahr 1956 benannte das französische Modehaus Hermés eine Handtasche nach Grace Kelly, die sich durch ihre Trapezform und einen kurzen Henkel auszeichnete. Das Modell – die "Kelly Bag" – ging in Serie und ist bis heute so begehrt, dass es für jede neue Kollektion Wartelisten über mehrere Jahre gibt. Zu sehen ist sie heute zum Beispiel an so bekannten Armen wie denen von Victoria Beckham, Heidi Montag oder Sharon Stone.
- Kontrastblenden
- Kontrastblenden werden farblich abgesetzte Streifen am Ausschnitt, den Ärmeln und am Saum eines Kleidungsstückes genannt.
- Kängurutasche
- Kängurutasche beschreibt zum Beispiel bei Sweatshirts oder Hoodies die durchgängige Fronttasche auf Höhe des Bauches.
- Kummerbund
- Kummerbund ist abgeleitet von dem indischen Begriff Kamarband und beschreibt einen breiten Hüftgürtel, der unter Anzügen getragen werden kann. Der Kummerbund kam nach Europa, als die britischen Soldaten sie in Indien anstelle der dicken Westen trugen.
- L
- Lingerie-Stil
- Lingerie-Stil beschreibt – sehr vereinfacht dargestellt – Unterwäsche für "drüber"! Soll heißen: Kleidung, die an den Stil der französischen Lingerie, verspielter Unterwäsche mit Spitze, Rüschen oder Schleifen, angelehnt ist. Häufig findet man den Lingerie-Stil bei pastellfarbene Tops im Korsagen-Look, transparenten Blusen, Tuniken oder Babydolls wieder.
- Longsleeve
- Longsleeve bedeutet übersetzt "langer Ärmel" und ist klassischerweise ein langarmiges Baumwoll-Shirt. Longsleeves gibt es sowohl für Herren als auch für Damen – sowohl zum "drunter", als auch zum "drüber" tragen.
- Lasercut
- Beim Lasercut werden mit Hilfe modernster Technik, Nähte an Kleidungsstücken gelasert. So wird ein Ausfranzen der Ränder verhindert.
- Loafer
- Loafer oder auch "College-Schuh" genannt, beschreibt einen sportlich eleganten Lederschuh zum einfachen hineinschlüpfen. Er wird sowohl von Männern, als auch von Frauen getragen. Über dem Fußrücken befindet sich meist eine Schnalle oder eine Klappe.
- Lagen-Look
- Beim Lagen-Look werden verschiedene Kleidungsstücke, beispielsweise unterschiedlicher Länge, Form und Farbe, übereinander getragen, so dass die verschiedenen Schichten erkennbar sind.
- M
- Make-up-Töne
- Make-Up-Töne oder auch "Pudertöne" werden die pastelligen Farbtöne von Kleidungsstücken genannt, die häufig auch in der Kosmetik verwendet werden. Beispiele dafür sind: Creme, Beige, Apricot oder Pfirsich.
- Melange
- Melange bedeutet so viel wie "Mischung". Stoffe mit dieser Bezeichnung bestehen daher also aus verschiedenen Fasern mit mehr oder weniger unterschiedlichen Farbtönen.
- Marlenehose
- Die Marlenehose verdankt ihren Namen der 40er-Jahre Stilikone Marlene Dietrich, die die Damenhose salonfähig machte. Typisch für die "Marlene" sind der gerade weite Schnitt, die Bundfalten und der Aufschlag. Häufig sitzt die Marlenehose etwas höher in der Taille - hat also trotz ihrer Weite einen sehr figurumschmeichelnden Effekt.
- Mary Janes
- Mary Janes sind klassischerweise Spangenpumps mit mittelhohem Absatz und runder Kappe. War der Look in den 20er-Jahren noch vornehmlich Kinderschuhen vorbehalten, haben die Mary Janes es inzwischen sogar auf die roten Teppiche dieser Welt geschafft: Rihanna, Kate Moss, Lindsay Lohan oder Jessica Alba schwören auf die perfekte Mischung aus süß und sexy!
- Military-Stil
- Der Military-Stil bezeichnet einen modernen Look, der stark an Militäruniformen erinnert. Passend hierzu sind besonders Jacken mit Stehkragen und Schulterklappen (zum Beispiel Trenchcoat).
- Millefleurs
- Millefleurs ist ein französischer Begriff und bedeutet übersetzt „tausend Blumen“. In der Mode ist ein Millefleurs ein Allover-Muster mit vielen Blumen.
- Minimizer
- Ein Minimizer ist ein BH, der die Brüste optisch verkleinert.
- Maximizer
- Ein Maximizer-BH ist genau das Gegenteil von einem Minimizer. Er vergrößert die Brüste optisch.
- N
- Nappaleder
- Nappaleder bezeichnet keine spezielle Lederart, sondern das spezielle Gerbungsverfahren (also: die Herstellung) des Leders. Nappaleder zeichnet sich durch seine besonders zarte und geschmeidige Textur aus und wird häufig für Handschuhe, Lederjacken oder Mäntel verwendet.
- Negligé
- Negligé ist die Bezeichnung für sehr feminine und verführerische Nachtwäsche. Der Schnitt eines Negligés entspricht meist dem eines Minikleides mit Spaghettiträgern und der Stoff ist seidig glänzend oder transparent.
- Neckholder
- Bei Neckholder-Tops("Neck" - engl.: "Nacken"), -BHs oder -Kleidern laufen die Träger demnach hinter dem Nacken zusammen oder werden hier verknotet.
- Nude-Look
- Der Nude-Look ist sowohl ein Mode-, als auch ein Make-Up-Trend. Das Motto: Weniger ist mehr! Was das für das Make-Up bedeutet ist klar: Es soll natürlich und frisch wirken. Der Nude-Look in der Mode setzt auf hautfarbene Stoffe, Tüll, Seide oder Chiffon.
- Nadelstreifen
- Nadelstreifen sind ein Muster, das bevorzugt auf Anzügen zu finden ist. Es sind dünne Streifen, die farblich hervorgehoben sind.
- O
- Organza
- Organza ist ein sehr feines, transparentes und schillerndes Gewebe. Oft wird es als effektvoller Überstoff für Abend- und Brautkleidern verwendet.
- Overknees
- Overknees sind sowohl Strümpfe, die bis über das Knie reichen – und meist über Strumpfhosen zu Stiefeln und Minis getragen werden – als auch überlange Stiefel. Overknee-Stiefel sind seit der Herbst/ Winter Saison 2009/ 2010 wieder absolut angesagt und passen toll zu Röhrenhosen oder Leggings und kurzen Wollkleidern.
- Offwhite
- Offwhite bezeichnet einen Weißton mit einem leicht gelblichen Touch.
- Opaque
- Opaque bedeutet "blickdicht" und wird häufig in Zusammenhang mit Feinstrümpfen, Strumpfhosen und Leggings genannt.
- Overall
- Overall nennt man einen einteiligen Anzug, bei dem Hose und Oberteil aus einem Stück bestehen. Es gibt Overalls mit langem, ¾- oder kurzem Hosenbein und Ärmeln. Ein Overall kann sportlich und sogar bürotauglich gestylt werden.
- Office-Mode
- Unter dem Begriff Office-Mode versteht man die Kleidung, die im Büro getragen wird. Klassischerweise ist die Office-Mode bei Männern ein Anzug und bei Frauen ein Kostüm.
- Overshirt
- Ein Overshirt ist ein legeres Hemd, das über beispielsweise einem Top getragen werden kann und sehr lässig wirkt.
- Oversized
- Oversized bedeutet so viel wie „übergroß“ und steht in der Mode für Kleidung, die viel zu groß erscheint. Ein Oversized Shirt kann man mit einem Hüftgürtel ein wenig aufpeppen.
- P
- Peeptoes
- Peeptoe heißt übersetzt so viel wie "(hervor)blitzender Zeh". Es handelt sich hierbei um Damenschuhe. Genauer: eine Mischung aus Pumps und Sandaletten, die klassischerweise rundum geschlossen sind – bis auf die Spitze. Die Zehenöffnung ist bei Peeptoes jedoch nur so groß, dass man maximal zwei Zehen hervor blitzen sieht.
- Pumphose
- Das Wort Pumphose bezeichnet meist knapp unter dem Knie endende Hosen, die um die Oberschenkel herum sehr weit und am Abschluss eng geschnitten sind. Je nach aktuellem Trend sitzt der Schritt dabei mehr oder weniger tief. Zu Pumphosen am besten eng anliegende Oberteile, Sneakers, Ballerinas oder – in der edleren Variante – High Heels tragen.
- Pagoden Schultern
- Pagoden Schulter wird es genannt, wenn die Schultern bei Jacken oder Blazern - mit Hilfe von Schulterpolstern - spitz nach oben betont werden. Spätestens seit Lady Gaga sind die Pagoden Schultern wieder voll im Trend!
- Parka
- Der Parka – oder auch Parker – ist ein Anorak mit Futter. Ursprünglich gab es Parkas bei den Eskimos, bis sie dann in den 40ern über das Militär auch im amerikanischen und schließlich im deutschen Raum Fuß fassen konnten.
- Push-Up
- Ein Push-Up bezeichnet einen gepolsterten BH, der ein üppigeres Dekolltee formt und die Brüste betont.
- Pailetten
- Pailetten sind kleine Glitzerplatten aus Kunstoff, die auf Frauenkleider aufgestickt oder aufgenäht werden.
- Polohemd
- Ein Polohemd ist ein Schlupfhemd, das mit einer kurzen Knopfleiste und einem Kragen versehen ist.
- Pure-Look
- Der Pure-Look ist ein sehr natürlicher Style, der schlicht gehalten und sehr klar strukturiert ist.
- Plastron
- Sehr breites und krawattenähnliches Ziertuch für den Mann, das zumeist in Kombination mit einem Cut zu festlichen Anlässen wie z.B. Hochzeiten getragen wird. Es wird ausschließlich zu Hemden mit Kläppchenkragen getragen.
- Perforierung
- Ein Muster, das in Stoff oder Leder eingestanzt wird.
- Pfeffer & Salz Muster
- Ähnlich dem Hahnentrittmuster handelt es sich hierbei um ein klassisches zweifarbiges Design (meist Schwarz oder Grau/Weiß) mit kleinen diagonal angeordneten Kästchen.
- R
- Röhrenhose
- Die Röhrenhose ist eine sehr figurbetonende Hose mit eng anliegendem Bein. Kombiniert werden kann sie besonders gut mit weit geschnittenen Oberteilen und Stiefeln.
- Römersandalen
- Römersandalen oder auch "Gladiatorensandalen" sind – wie der Name schon sagt – den ursprünglichen "Römerlatschen" nachempfunden. Typisch sind mehrere Riemchen über den Fußrücken, die bis zu den Knöcheln reichen, zum Teil jedoch auch bis knapp unter das Knie. Die klassische Römersandale ist flach. Mittlerweise gibt es jedoch Schuhe dieses Stils in jeder Absatzhöhe.
- Reversibel
- Reversibel nennt man ein Kleidungsstück, wenn es beidseitig tragbar ist.
- Retro-Stil
- Der Retro-Stil ist eine Stilrichtung aus vergangener Zeit, die sich in der gegenwärtigen Mode wieder durchsetzen konnte.
- Reversibel
- Reversibel ist die englische Bezeichnung dafür, dass man ein Kleidungsstück beidseitig tragen kann.
- Rüsche
- Unter Rüsche versteht man einen gefalteten, angekrausten Stoffstreifen. Eine Rüsche dient zum Beispiel als Dekorelement an Röcken und Blusen.
- S
- Slingpumps
- Slingpumps sind Pumps, die mit einem Riemchen um die Ferse versehen sind.
- Schluppenbluse
- Die "Schluppe" sind breite Bindebänder, die sich bei der Schluppenbluse am Kragen zu einer Schleife binden lassen. Als schmal geschnittene Seiden- oder Satinbluse zu Jeans und Boots feierte die Schluppenbluse erst kürzlich ihr Comeback.
- Slimline
- Slimline bezeichnet die körperbetonte, schlanke Silhouette eines Kleidungsstücks.
- Slip Over
- Slip Over oder auch "Pullunder" genannt, beschreibt ein pulloverähnliches, ärmelloses Kleidungsstück, das klassischerweise über Hemden oder Blusen getragen wird.
- Samt
- Das Wort Samt beschreibt einen Stoff, der sich sehr weich anfühlt und auf einer Seite viele kurze Fäden hat. Aus Samt werden Kleider, Röcke, Shirts u.v.m. hergestellt.
- Satin
- Satin ist ein Stoff. Er hat eine glatte und glänzende Oberfläche und eine matte Unterfläche. Satin besteht meistens aus Viskose, Seide oder Polyester.
- Schlaghose
- Eine Schlaghose ist eine Hose, dessen Beine vom Knie hin abwärts weiter werden und daher ein wenig an eine Glocke erinnern. Schlaghosen sind circa seit den 60er Jahren in der Modeszene.
- Stola
- Eine Stola ist eine Art Schal oder Tuch, das man meist über die Schultern legt.
- Sneakers
- "Sneakers" stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie schleichen. Es sind sportliche Schuhe, die ursprünglich aus Segeltuch gefertigt wurden. Heute werden Sneakers zu allen möglichen Anlässen getragen und machen sogar zum Anzug eine gute Figur.
- Skort
- Die Bezeichnung Skort setzt sich zusammen aus Skirt und Shorts und ist somit ein Rock, unter dem eine Shorts eingenäht ist. Skorts werden allerdings hauptsächlich beim Sport getragen.
- Sabots
- Sabots stammt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie „Holzschuhe“. Es handelt sich hierbei um Sandaletten oder Sandalen mit einer Sohle aus Holz. Sabots können sowohl sportlich gestaltet sein, als auch sehr feminin und verspielt.
- Seamless
- Seamless ist die englische Bezeichnung für „nahtlos“. Dieser Begriff wird besonders oft in der Bade- oder Unterwäschemode verwendet und steht hier für Kleidung, die keine Nähte an den Seiten hat.
- Shirt
- Ein Shirt ist ein Oberteil mit kurzen Ärmeln und meist rundem Halsausschnitt. Shirts gibt es inzwischen in allen möglichen Farben und Formen – sowohl für Herren, als auch für Damen.
- T
- Tights
- Tights kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt Strumpfhosen. Tights gibt es mittlerweile in allen Farben, mit oder ohne Muster, blickdicht oder transparent. Und sie wärmen nicht nur, sondern haben – in den Modefarben Lila, Petrol oder Orange – auf jeden Fall das Zeug zum Modestatement.
- Tunika
- Eine Tunika ist eine hüft- bis knielange Bluse, die unter der Brust locker fällt. War sie früher nur als Strandaccessoire oder in der Umstandsmode zu finden, gilt es sie mittlerweile bereits als Must-Have-Basic für jeden gut sortierten Kleiderschrank. Tuniken trägt man am Tag mit Shorts oder Röhrenhose und Ballerinas, am Abend mit blickdichten Strumpfhosen und Pumps.
- Tussah
- siehe Wildseide.
- Tanga
- Ein Tanga ist eine Art Slip, der allerdings das Gesäß nur höchstens zu 50% abdeckt. Tangas bestehen aus zwei Stoffdreiecken – eins vorn und eins hinten – und Bändern, die diese Dreiecke verbinden.
- Tankini
- Ein Tankini besteht aus einem Slip und einem Oberteil, das zu einem großen Teil auch den Bauch verdeckt. Tankinis sind Badebekleidung für Frauen und sind besonders gut geeignet für Frauen mit weiblichen Rundungen.
- Twinset
- Das Twinset gehört zur Damenbekleidung und besteht aus einer Strickjacke und einem Pullover. Twinsets sind meistens einfarbig und elegant, ohne zu overdressed zu sein.
- Trenchcoat
- Unter einem Trenchcoat versteht man einen Mantel, der gut zum Military-Stil passt und der folgende Eigenschaften besitzt: Gürtel, Gehschlitz, breiter Kragen, Schulterklappen, Ärmelriegel und schräge Schubtaschen.
- Tailleurs
- Tailleurs beschreibt sehr figurbetonte, enganliegende Kleider oder Kostüme. Sie betonen die Taille und sind besonders gut für Cocktailabende geeignet.
- Troyer
- Ein Troyer ist ein Pullover mit Reißverschluss und Kragen.
- U
- Ugg Boots
- Ihre Oberfläche besteht meist aus weichem Rauleder, der Absatz ist gummiert und flach und das Innenleben ist mit kuscheligem Fell gefüttert. Ursprünglich wurden die Stiefel von Surfern getragen, um die Füße nach dem Wellenritt zu wärmen. Heute sind sie – obwohl umstritten in Sachen Tragekomfort - aus keiner Wintersaison mehr weg zu denken. Die Promi-Füße von Rachel Bilson, Britney Spears oder Paris Hilton schwören sogar im Sommer darauf!
- Used-Look
- Used-Look meint Kleidungsstücke, die getragen aussehen und Gebrauchsspuren wie ausgeblichene Stellen oder Löcher aufweisen. Dieser Look wird maschinell erzeugt. Wer einen individuellen Used-Look kreieren will greife einfach zur Lieblingsjeans und ein paar Blättern grobem Schleifpapier …
- U-Boot-Ausschnitt
- Als U-Boot-Ausschnitt wird ein oval geschnittener, weiter Ausschnitt in der Damenbekleidung genannt, der Schlüsselbein und Schultern größtenteils frei lässt.
- V
- Veloursleder
- Veloursleder ist ein Rau- oder Wildleder dessen samtige Oberflächenstruktur kennzeichnend ist. Am häufigsten wird Veloursleder bei der Schuhherstellung verwendet.
- Vintage-Look
- Der Vintage-Look ähnelt dem Used-Look. Auch hier sind Kleidungsstücke oder Accessoires gemeint, die getragen wirken. Anders als beim Used-Look meint der Vintage-Look jedoch auch Schnitte, Stoffe und Muster, die an vergangenen Stilepochen erinnern, ohne Defekte aufweisen zu müssen. Den echten Vintage-Look gibt es nur im Vintage- oder Secondhand-Laden. Jedoch auch immer wieder neu interpretiert – auf den Laufstegen der Topdesigner.
- Vichykaro
- Vichykaro ist ein würfelförmiges Karomuster, welches oft in den Farben weiß-rot oder weiß-blau gehalten ist. Zu finden ist das Vichykaro häufig bei den so genannten "Holzfällerhemden" oder Dirndln.
- W
- Wedges
- Wedges sind Keilabsatzschuhe, die an den Hippie-Look der 70er-Jahre erinnern. Die Absätze können klassisch aus Kork, Holz oder Gummi sein. Dank der durchgängigen Sohle gehören sie zu den bequemeren Modellen unter den Damenschuhen, die ganz nebenbei das Bein ungemein strecken.
- Wildseide
- Wildseide wird aus den Kokons von freilebenden Seidenraupen gewonnen und auch "Tussah" genannt. Die Farbe der Seide geht von hellgrün über hellgrau und gelbbraun bis zu schwarz.
- Winter-Cotton
- So werden alle Baumwollstoffe genannt, die durch Schmirgeln und Aufrauen eine extra kuschelige Oberfläche erhalten.
- Wattierung
- Die Wattierung ist ein wärmendes Innenleben (zum Beispiel einer Jacke) und besteht oftmals aus Vlies.
- Z
- Zigarettenhose
- Eine Zigarettenhose ist eine gerade, schmal geschnittene Hose mit eleganter Bügelfalte, die bis zum Knöchel reicht. Ihren Ursprung hat die Zigarettenhose in den 50er Jahren.
- Zipper
- Zipper ist der englische Begriff für Reißverschluss.

